
„Für alle Menschen, die (…) jetzt ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzen, um das Leben anderer zu retten, fordern wir eine monatliche Gefahrenzulage von bis zu 500 Euro (drei Euro pro Stunde)“, heißt es in einem 20-Punkte-Plan zur Corona-Krise, den die Grünen im Landtag beschlossen haben.
„Applaus mag das Brot des Künstlers sein. Man kann ihn aber nicht essen und seinen Kindern keine Kleidung davon kaufen“, sagte Fraktionschefin Katharina Schulze der Deutschen Presse-Agentur in München. Zusätzliche Vergünstigungen bei Mahlzeiten und Getränken in den Kliniken seien willkommen und müssten steuerneutral bleiben.
Einen ausführlichen Bericht über die Initiative der Grünen im Landtag finden Sie in diesem Artikel der Süddeutschen Zeitung dazu:


